Übergewicht hat häufig mit der Schlafdauer zu tun, wie zahlreiche Studien zeigten: Zu wenig Schlaf macht dick. Eine neue Studie zeigt, wie die Schlafdauer auf den Teil des Gehirns wirkt, der die Nahrungsauswahl steuert.
Beim ersten Anzeichen von Husten greifen viele Menschen zu Hustensaft oder -bonbons. Was steckt darin, was den Husten vertreibt? Eine amerikanische Studie ergab, dass die in ihnen enthaltene Zusätze – Zucker und Menthol – den Hustenreiz unterdrücken.
Die Haut juckt und schuppt sich: Schuppenflechte. Das Risiko für Schuppenflechte hängt vor allem von den Genen ab. Englische Forscher fanden nun Hinweise dafür, dass sich einem Ausbruch der Erkrankung mit Sport vorbeugen lässt.
Urlaub ist wichtig für den Körper. Für den Kopf kann wochenlanges Ausspannen allerdings unerwünschte Folgen haben. Nach dem Urlaub kann man sich oft viel schlechter konzentrieren als gewohnt. Namen, Adressen und Telefonnummern fallen einem plötzlich nicht mehr ein. Doch gegen diese "urlaubsbedingten" Gedächtnislücken kann man etwas tun.
Ist Singen der neue Sport? Gut für den Körper ist das Trällern allemal. Denn Gesang bringt das körpereigene Abwehrsystem in Schwung und trainiert die Atmung. Deshalb erkranken Sänger seltener an einem Schnupfen.
Störrische Senioren? Von wegen – ältere Menschen haben die besten Fähigkeiten zur Konflikt- und Problemlösung, berichten US-amerikanische Forscher. Denn Menschen im höheren Lebensalter betrachten Konfliktthemen differenzierter.
PC-Spiele haben keinen guten Ruf – sie begünstigen angeblich gewaltbereites Verhalten und soziale Isolation. Neuseeländische Psychologen entwickelten nun ein PC-Spiel das anders ist: Das Spiel baut auf Grundsätze der Verhaltenstherapie auf und hat sich in einer ersten Studie als Therapie bei Depressionen bewährt.
Graben sich schreckliche Erlebnisse in unser Gedächtnis, kommt es zu einer posttraumatischen Belastungsstörung. Schweizerische Forscher konnten nun nachweisen, dass ein gutes Gedächtnis das Risiko für solch eine Störung deutlich erhöht.
Wenn schon Kleinkinder zu viele Pfunde auf die Waage bringen, hat das auch Folgen für die Pubertät. Sie werden früher geschlechtsreif als normalgewichtige Jungen und Mädchen.
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Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.
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Von Verbrennungen bis zu Magen-Darm-Infektionen: Das allseits beliebte Grillen hält eine ganze Menge Gefahren bereit. Hier gibt es Tipps, wie man sich davor schützt.
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Eine Diabeteserkrankung wirkt sich auch negativ auf die Haut aus. Mögliche Folgen sind Pilzerkrankungen und unangenehmer Juckreiz. Mit einer guten Blutzuckereinstellung und der richtigen Pflege lässt sich jedoch gut vorbeugen.
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