Unaufmerksamkeit, Impulsivität oder Unruhe – ADHS beeinträchtigt auch Erwachsene und kann ihnen beruflich im Wege stehen. Experten fordern deshalb eine bessere Behandlungskette, die nicht mit der Volljährigkeit endet.
Menschen mit Gleichgewichtsstörungen hilft ein körperliches Training, um Stürzen vorzubeugen. Gerade ältere Menschen profitieren von einem moderaten Training. Darauf weist der Berufsverband der Hals-Nasen-Ohrenärzte hin.
Myrrhe wird schon seit Jahrhunderten gegen Reizdarm und entzündliche Darmerkrankungen eingesetzt. Auf welche Weise die Pflanze wirkt, war bislang unklar. Leipziger Forschern ist es gelungen, den zugrundeliegenden Wirkmechanismus zu entschlüsseln: Myrrhe lockert die Muskeln im Darm und hilft deshalb bei Krämpfen.
Je schneller der Körper nach dem Essen Zucker aus dem Blut aufnimmt, desto eher kommt der Hunger. Wissenschaftler fanden heraus, dass Olivenöl den Hunger hinauszögert und langanhaltend satt macht. Dies berichtet der Berufsverband der Frauenärzte e.V.
Schmerz- und fiebersenkende Mittel können bei Kindern zu akuten Nierenschäden führen. Amerikanische Forscher empfehlen deshalb Eltern, ihren Kindern entsprechende Medikamente nicht leichtfertig zu verabreichen.
Die deutschen Apotheker warnen vor dubiosen Anbietern, die gefälschte Medikamente im Internet verkaufen. Die Weltgesundheitsorganisation (WHO) schätzt, dass über die Hälfte der Arzneimittel, die über illegale Verkäufer im Netz erhältlich sind, gefälscht sind.
Humane Papillom-Viren (HPV) sind vor allem als Auslöser für Gebärmutterhalskrebs bekannt. Doch die Viren sind auch an der Entstehung von Tumoren im Mund oder am Kehlkopf beteiligt und deshalb auch für Männer ein Thema.
Mehr als 6 Millionen Menschen in Deutschland sind an Knochenschwund erkrankt. Das tückische: Die Krankheit verursacht keine Schmerzen. Warum vor allem ältere Frauen von Osteoporose betroffen sind, erklärt der Berufsverband der Frauenärzte e.V. (BVF).
Beim Typ-2-Diabetes drohen etliche Folgeschäden. Dabei gilt es nicht nur, auf Nieren, Augen und Nerven zu achten. Menschen mit Typ-2-Diabetes haben auch ein erhöhtes Risiko für bestimmte Krebsarten.
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Von Verbrennungen bis zu Magen-Darm-Infektionen: Das allseits beliebte Grillen hält eine ganze Menge Gefahren bereit. Hier gibt es Tipps, wie man sich davor schützt.
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Eine Diabeteserkrankung wirkt sich auch negativ auf die Haut aus. Mögliche Folgen sind Pilzerkrankungen und unangenehmer Juckreiz. Mit einer guten Blutzuckereinstellung und der richtigen Pflege lässt sich jedoch gut vorbeugen.
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Viele nutzen das Solarium, um mit vorgebräunter Haut in den Urlaub zu starten. Eine aktuelle Studie zeigt jedoch: Künstliche UV-Strahlung kann das Risiko für schwarzen Hautkrebs deutlich steigern.
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