Zur Behandlung eines Schlaganfalls nutzen die Ärzte unter anderem die Lyse-Therapie. In seiner aktuellen Studie beweist ein internationales Forscherteam, dass sich die Methode für alle Altersklassen eignet, sofern sie innerhalb der ersten 4,5 Stunden durchgeführt wird. Die Autoren der Studie nennen sich „Stroke Thrombolysis Trialists’ Collaborative Group“ und arbeiten unter Professor Dr. med. Dr. h.c. Dipl. Psych. Werner Hacke von der Universität Heidelberg.
Patienten, die fünf oder mehr Arzneimittel gleichzeitig einnehmen, sollen zukünftig einen gesetzlichen Anspruch auf einen Medikationsplan erhalten. Dabei handelt es sich um eine Aufstellung aller individuell benötigten Arzneimittel mit den relevanten Einnahmehinweisen und Wechselwirkungen. Die komplette Aufstellung wird auf der elektronischen Gesundheitskarte gespeichert. Der Anspruch auf einen Medikationsplan ist in einem Referentenentwurf zum E-Health-Gesetz vorgesehen, der vor wenigen Tagen öffentlich bekannt wurde. Ziel ist es, den Nutzwert der elektronischen Gesundheitskarte (eGK) zu erhöhen.
Vorhofflimmern erhöht das Schlaganfall-Risiko. Die Deutsche Herzstiftung rät den Betroffenen, zur konsequenten Einnahme von gerinnungshemmenden Medikamenten. In Ihrer neuen Broschüre informiert sie zu den Vorteilen, Risiken und Besonderheiten dieser Medikamentengruppe.
Wissenschaftler des Universitätsklinikums Ulms haben eine neue Ursache für extremes Übergewicht entdeckt. Sie untersuchten ein 40-Kilogramm-schweres Dreijähriges. Dabei stellten sie fest, dass das Kind nur die inaktive Form des Sättigungshormons Leptin produziert. Den Forschern ist es gelungen, ihren jungen Patienten durch biotechnologisch hergestelltes Leptin zu therapieren. Inzwischen suchen sie nach ähnlichen Krankheitsbildern.
Babys und Kleinkinder leiden oft unter Bauchschmerzen. Meist sind diese harmlos. Ziehen die Kleinen jedoch die Beinchen an und schreien heftig, kann dies Anzeichen eines Darmverschlusses sein. Wie Sie die Warnzeichen richtig deuten, erklärt der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte e.V. (BVKJ).
Auf unser Näschen ist nicht immer Verlass. Vor allem Infekte beeinträchtigen den Geruchssinn. Verschlechtert sich der Geruchssinn jedoch über mehrere Wochen ohne erkennbaren Grund, sollte man einen Arzt aufsuchen. Denn auch eine degenerative Erkrankung kann dahinter stecken, wenn die Reichleistung nachlässt.
Gerade in der kalten Jahreszeit steigt das Risiko für Bluthochdruck. Um die Werte wieder in den grünen Bereich zu bekommen, muss man jedoch nicht unbedingt zu Tabletten greifen. Die natürlichen Blutdrucksenker Bewegung und gesunde Ernährung sind effektiv und haben keine Nebenwirkungen.
UV-Schutz im Winter? Aber ja! Wer in die Berge fährt, sollte neben Sportausrüstung und Garderobe auch Sonnencreme und Sonnenbrille mit ausreichendem UV-Schutz einpacken.
Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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