Aus Sicht der Wissenschaft sind Übergewichtige fast ebenso gefährdet, eine Krebserkrankung zu entwickeln wie Raucher. Als Ursache für die hohe Tumorrate bei Fettleibigkeit betrachten die Experten Insulin, Geschlechtshormone und Botenstoffe des Fettgewebes. Anlässlich des 121. Internistenkongresses erläutert Prof. Dr. Hallek, Vorsitzender der Deutschen Gesellschaft für Innere Medizin (DGIM), die Zusammenhänge.
Feinstaub ist allgegenwärtig – er quillt aus Industrieschornsteinen, Autoauspuffen oder Heizanlagen und beeinflusst nachweislich unsere Gesundheit. Inzwischen rücken seine ultrafeinen Anteile vermehrt in den Fokus der Forscher. So belegt eine Studie des Helmholtz Zentrums München eindrucksvoll, wie diese so genannten ultrafeinen Partikel innerhalb nur weniger Minuten die Herzfunktion von Typ-2-Diabetikern verändern.
„Ein sauberer Zahn wird nicht krank“, betont Apotheker Dr. Volker Schmitt, Pressesprecher der Apotheker in Bayern „deshalb ist es wichtig, auch bei den Kleinen die Zähne richtig zu pflegen“. Neben kindergerechter Zahnpasta und der richtigen Putztechnik empfiehlt der Experte eine zahngesunde Ernährung und die gewissenhafte Überprüfung der Zahnhygiene durch die Eltern.
Nach den dunklen Wintermonaten sehnen sich die Menschen nach Sonne und Wärme. Gerd Nettekoven, Hauptgeschäftsführer der Deutschen Krebshilfe warnt: „Unterschätzen Sie nicht die UV-Strahlung der Frühlingssonne“. Er verrät allen Sonnenhungrigen, wie sie sich vor Hautkrebs schützen und welche Orientierungshilfe ihnen dabei der UV-Index bietet.
Bei Autisten ist die Fähigkeit zur sozialen Interaktion unterschiedlich stark beeinträchtigt. Mit Hilfe einer Kombination aus Ergo- und Musiktherapie verbessern Betroffene ihre Körperwahrnehmung, erlernen kommunikative Fähigkeiten und beginnen, zwanghafte Verhaltensmuster abzulegen. Eine solche interdisziplinäre Behandlung bietet z.B. die Autismusambulanz des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden.
Die Hirnhautentzündung zählt zu den gefürchtetsten Kindererkrankungen. Bei Säuglingen kündigt sie sich zumeist mit unauffälligen Symptomen an und führt schnell zu lebensgefährlichen Zuständen. Professor Hans-Jürgen Nentwich, ehemaliges Vorstandsmitglied des Berufsverbandes der Kinder- und Jugendärzte, erläutert die Erkrankung und erklärt den Stellenwert einer Impfung.
Mit Beginn des Frühlings treibt es die Menschen hinaus in die Natur. Auch Sport findet wieder vermehrt im Freien statt. Doch nicht jeder findet Spaß am Joggen oder Inlineskaten. Wer eine schonende Form der Bewegung sucht, sollte es mit Nord Working versuchen, empfiehlt die Kaufmännische Krankenkasse (KKH).
Die Tücken und Tiefen des Alltags zu bewältigen, ist immer wieder eine spannende Herausforderung. Für Menschen mit chronischen Erkrankungen wie Diabetes, Rheuma oder psychische Störungen sind diese Hürden schwieriger zu nehmen. Denn sie sind bereits intensiv in die Sorge um ihre Gesundheit eingebunden. Um die Betroffenen im alltäglichen Umgang mit der Krankheit zu unterstützen, wurde an der Patientenuniversität in Hannover die Initiative für Selbstmanagement und aktives Leben (INSEA) etabliert. Als einer von mehreren Partnern unterstützt die Barmer GEK das Programm und bietet für alle Interessierte Informationen.
Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
mehr
Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
mehr
Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
mehr
Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
mehr
Packungsbeilage verlegt? Beipackzettel nicht verstanden?
Sie suchen verständliche Information zu Ihrem Arzneimittel, da sind Sie hier genau richtig:
Geben Sie einfach den Namen Ihres Medikaments ein und finden Sie hilfreiche Informationen zu Ihrem Arzneimittel