Menschen, die an einer Essstörung leiden, haben nicht nur ein gestörtes Verhältnis zum Essen. Auch die Sicht auf den eigenen Körper ist verzerrt und führt zum Aufrechterhalten der psychischen Erkrankung.
Vorsorgeuntersuchungen für Kinder helfen Entwicklungsstörungen zu erkennen und frühzeitig eine Therapie einzuleiten. Einige sind freiwillig. Das Projekt „Theater auf Rezept“ schafft Anreize diese wahrzunehmen – auf originelle Weise.
Kinder brauchen geregelte Schlafenszeiten. Dies beweist eine aktuelle Studie, die erstmals einen Zusammenhang zwischen dem Schlafverhalten und der geistigen Leistungsfähigkeit von Grundschulkindern herstellt.
In der Badesaison häufen sich die Fälle von Harnweginfekten und Blasenentzündung. Betroffen sind vor allem Frauen und Mädchen. Zur Behandlung eignen sich je nach Stärke der Beschwerden pflanzliche Präparate oder Antibiotika.
Viele Jugendliche, die stottern, scheuen die Öffentlichkeit ebenso wie den Gang zum Arzt. Für sie ist eine Online-Therapie eine gute Behandlungsalternative. Wie funktioniert diese?
Angina pectoris – wiederkehrender Schmerz im Brustkorb – geht oft auf eine Mangeldurchblutung des Herzmuskels zurück. Kann diese als Ursache ausgeschlossen werden, sind häufig Gefäßkrämpfe verantwortlich.
Eltern sollten ihr Baby niemals schütteln, raten Kinder- und Jugendärzte. Denn dann drohen dem Säugling schwere gesundheitliche Folgen. In Deutschland erleiden schätzungsweise 200 Babys pro Jahr ein Schütteltrauma.
Patienten mit einer speziellen Form der Epilepsie profitieren von einer mikroinvasiven Hirnoperation. Eine aktuelle Studie veranschaulicht die gute Langzeitwirkung der Therapiemethode. Die besten Erfolgsaussichten haben junge Epileptiker.
Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
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