Die Apotheker ohne Grenzen versorgen Flüchtlinge in Deutschland schnell und unbürokratisch mit benötigten Arzneimitteln. Warum gerade unregistrierte Flüchtlingen die Hilfe benötigen und Arzneimittelspenden nicht hilfreich sind, lesen Sie hier.
80 Prozent der Über-30-Jährigen leiden mindestens einmal unter Hämorrhoiden. Dennoch bleibt die Krankheit ein Tabuthema. Hilfe verspricht ein diskretes Beratungsgespräch in der Apotheke.
Ab Frühjahr 2016 erweitert sich das Neugeborenen-Screening um einen Mukoviszidose-Test. Die Blutuntersuchung beschleunigt die Diagnose der Erkrankung und verbessert ihre Behandlungsaussichten.
Musik hat eine besondere Kraft. Sie vermittelt Freude, schult den Geist und schafft Gemeinsamkeit. Davon profitieren nicht zuletzt Menschen mit Demenz. Durch eine Musiktherapie gewinnen sie einen Teil ihrer Lebensqualität zurück.
Einige Kinder haben Angst, sich von ihren Eltern zu trennen. Wie viele Angststörungen ist die Trennungsangst für Eltern schwer zu erkennen. Dies trifft nicht zuletzt für Schulanfänger zu. Eine Therapie kann helfen, die Angststörungen der Kinder zu behandeln.
Die Urlaubszeit neigt sich dem Ende zu und Deutschlands Straßen sind voll von Heimkehrern. Damit alle Verkehrsteilnehmer ohne Unfall an ihr Ziel gelangen, gibt die Kaufmännische Krankenkasse Tipps für ein sicheres Fahrverhalten.
Ein Leben ohne Brot und Nudeln – was für viele undenkbar wäre, ist für Menschen mit Zöliakie Pflicht. Eine Glutenunverträglichkeit zwingt sie dazu, auf die meisten Getreideprodukte zu verzichten. Diäten und Hygienevorschriften bestimmen ihren Alltag.
Für Kinder mit Diabetes Typ 1 ist der Schulanfang eine besondere Herausforderung. Denn sie müssen nicht nur den schulischen Ansprüchen, sondern auch ihren gesundheitlichen Bedürfnissen gerecht werden. Wie Eltern und Lehrer sie unterstützen.
Bei der „Schaufensterkrankheit“ kann Bewegung die Gehfähigkeit deutlich verbessern. Auch wenn die Beine beim Laufen schmerzen, ist gezieltes Training wichtig. Doch es kommt darauf an, richtig zu trainieren – und Warnzeichen ernst zu nehmen.
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Viele Frauen im mittleren und höheren Alter leiden unter unkontrolliertem Urinverlust, doch kaum eine spricht mit ihrer Ärztin über das Thema. Möglichkeiten zu Vorbeugung und Behandlung der Inkontinenz zeigt der Berufsverband der Frauenärzte (BVF) auf.
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Pflanzliche Wirkstoffe sind nicht zu unterschätzen – in einigen Fällen können sie durchaus mit ihren chemischen Verwandten mithalten. So zeigen zum Beispiel Studien mit Johanniskraut, dass der Pflanzenextrakt in einigen Fällen ähnlich gut wie synthetische Antidepressiva hilft.
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Sodbrennen und saures Aufstoßen sind typische Beschwerden bei Reflux. Protonenpumpenhemmer können dagegen helfen. Doch auch im Alltag lässt sich einiges dagegen tun – von Gewichtsreduktion bis zur richtigen Schlafposition.
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