Das Risiko, an einer Herzkrankheit zu versterben, ist in Regionen mit hoher Arbeitslosigkeit und hohem Anteil an Schulabgängern besonders hoch. Experten fordern deshalb soziale Faktoren bei der Prävention von Herzerkrankungen stärker zu berücksichtigen.
Viele Männer mit einem langsam wachsenden Prostatakrebs profitieren von einer „aktiven Überwachung“. Sie erhöht die Lebensqualität des Betroffenen, indem sie OP und Strahlentherapie hinauszögert oder überflüssig macht.
Haben Kaffeetrinker eine gesündere Leber? Tatsache ist, wer viel Kaffee trinkt, erkrankt seltener an Leberkrebs. Eine internationale Studie hat den Wirkmechanismus des schwarzen Power-Getränks entschlüsselt.
Spaß, Sport, Spiel und altersgerechte Diabetes-Schulungen– das sind die Mittelpunkte der Ferienfreizeiten für Kinder und Jugendliche mit Diabetes Typ 1. Ab sofort ist eine Anmeldung zu den Reisen möglich.
Morbus Crohn und Colitis ulcerosa sind chronisch-entzündliche Darmerkrankungen, bei denen im schlimmsten Fall Komplikationen wie Darmverschluss oder Darmdurchbruch drohen. Neuere Medikamente versprechen höhere Erfolgschancen bei der Therapie.
Lärm macht krank. Darin sind sich alle einig. Dass hohe Geräuschpegel zu depressiven Verstimmungen führen, ist dagegen eine relativ neue Erkenntnis. Besonders betroffen sind Personen mit niedrigem Bildungsniveau.
Jede fünfte Frau mit systemischem Lupus erythematodes (SLE) neigt zu schweren Schwangerschaftskomplikationen wie Plazentaschwäche und Präeklampsie. Ein neuentwickeltes Testverfahren ermittelt die Risikopatientinnen.
Vergesslichkeit, Orientierungsprobleme und fehlende Worte? Erste Anzeichen von Alzheimer sollten Betroffene zeitnah von ihrem Hausarzt abklären lassen. Die Alzheimer Forschung Initiative e.V. (AFI) gibt Tipps, wie Patienten den Besuch am besten planen.
Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.
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Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?
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Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?
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Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?
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In der kalten Jahreszeit nehmen Atemwegsinfekte wieder zu. Für viele Menschen sind jetzt Impfungen empfohlen. Was hat sich geändert und wo gibt es gute Informationen?
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