Zäpfchen sind eine wirksungsstarke Arzneinform – wenn sie richtig verwendet werden. Was es bei der Anwendung und Lagerung von Zäpfchen zu beachten gibt.
Experten warnen: Die Dicke des Eises auf zugefrorenen Seen ist derzeit noch zu dünn, um sie sicher zu betreten. Bricht das Eis unter den Füßen ein, ist schnelle Hilfe entscheidend.
Fertigpizza, Döner oder Mahlzeiten aus Konserven: Viele Kinder bevorzugen ungesundes Essen. Wie Eltern ihren Kindern ausgewogene Ernährung vermitteln und dabei als Familie eine schöne Zeit haben, verraten Kinder- und Jugendärzte.
Mit Norovirus-Fällen rechnen Ärzte besonders in den Wintermonaten Januar bis März. Wie Sie sich vor dem Magen-Darm-Virus schützen und im Krankheitsfall andere Personen vor einer Ansteckung bewahren, verraten Fachärzte der Gastroenterologie.
Zuzahlungsbefreiungen gelten jeweils nur ein Jahr. Berechtigte können schon jetzt ihre Befreiung für das Jahr 2017 beantragen. Wer hat Anspruch auf eine Zuzahlungsbefreiung?
Niedrige Temperaturen können unser Herz belasten. Betroffene sollten Herzbeschwerden wie Brustschmerzen oder Atemnot ernst nehmen, denn sie können Vorboten von Angina-pectoris-Anfällen oder einem Herzinfarkt sein.
Ein akuter Migräne-Anfall kann mit Übelkeit und Erbrechen einhergehen. Dies beeinträchtigt die Aufnahme von Schmerzmitteln. Eine kombinierte Einnahme von Schmerzmittel und Mitteln gegen Übelkeit kann sinnvoll sein.
Knochenbrüche, Prellungen oder Kopfplatzwunden – bei Eis und Glätte steigt die Gefahr, auf Wegen auszurutschen und zu stürzen. Pinguine geben eine Idee, wie wir Stürzen vorbeugen.
Ob bei einer Bindehautentzündung, Verletzungen des Auges oder einem hohen Augendruck: Augentropfen werden in vielen Fällen verordnet. Bei der Anwendung sollte man aber einige Fehlerquellen vermeiden.
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Kniearthrose ist schmerzhaft – doch nicht immer ist der Griff zur Tablette nötig. Denn schmerzende Kniegelenke lassen sich auch von außen effektiv behandeln. Und zwar mit Schmerzpflastern und Schmerzgelen.
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Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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