Bereits im Jugendalter schadet Übergewicht dem Herzen. Forscher der Universität Bristol wiesen bei übergewichtigen Jugendlichen einen erhöhten Blutdruck und einen vergrößerten Herzmuskel nach.
Wer in der Urlaubszeit dringend Medikamente braucht, findet im Internet, per App oder Anruf die nächste Notdienstapotheke. Die Bayerische Landesapothekerkammer (BLAK) hat noch weitere nützliche Tipps für die Ferienzeit.
Lebensmittelchemiker aus München entdeckten, dass Gingerol aus der Ingwerwurzel gegen schlechten Atem half und dass Zitronensäure salzige Speisen weniger salzig schmecken ließ. Verantwortlich für die Effekte war eine Veränderung des Speichels.
Diabetes ist ein Risikofaktor für die Entstehung einer behandlungsbedürftigen Entzündung des Zahnhalteapparats (Parodontitis). Experten raten Diabetespatienten zu regelmäßigen Zahnkontrollen und gründlicher Mundhygiene.
Kieler Forscher fanden heraus: Mit einem Schlips um den Hals verschlechterte sich die Durchblutung des Gehirns. Der Blutfluss nahm sogar nach dem Lockern des Knotens noch weiter ab.
Patienten mit leichten und mittelschweren Depressionen litten weniger unter depressiven Krankheitszeichen, wenn sie neben der hausärztlichen Behandlung ein spezielles Onlineprogramm nutzten. Dies ergab eine Studie der Universitätsklinik Leipzig.
Der gemeinsame Bundesausschuss beschloss aktuell eine Reform zur Früherkennung von Darmkrebs. Zentrale Neuerungen sind die systematische und regelmäßige Einladung zum Stuhltest und ein Anspruch für Männer bereits ab einem Alter von 50 Jahren.
Eine Studie aus der Schweiz zeigte, dass sich durch Nutzung von Mobiltelefonen am Ohr die Gedächtnisleistung von Jugendlichen schlechter entwickelte. Spielen, Textnachrichten verschicken und Surfen wirkten sich nicht auf die Leistung aus.
Viele Frauen leiden regelmäßig an Schmerzen im Unterleib – zum Beispiel in Zusammenhang mit der Menstruation. Viele Frauen akzeptieren die Beschwerden, weil sie glauben, dass sich dagegen nichts tun lässt. Doch viele Ursachen sind gut behandelbar.
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Eine aktuelle Gesundheitsstudie zeichnet ein alarmierendes Bild: Viele ältere Menschen in Deutschland erhalten Medikamente, die ihnen eher schaden als nutzen könnten – gleichzeitig bleibt eine notwendige Behandlung bei schweren Erkrankungen oft aus.
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Viele Betroffene wissen: Chronische Schmerzen lassen sich selbst mit Medikamenten nicht immer vollständig kontrollieren. In solchen Situationen können Atemtechniken, Entspannungsverfahren und Achtsamkeitsübungen helfen, besser mit den Beschwerden umzugehen.
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Ein funktionierender Geschmacksinn ist für viele Menschen ein entscheidendes Stück Lebensqualität. Schließlich ist Essen und Trinken nicht nur überlebensnotwendig, sondern auch eine Genussfrage. Was aber tun, wenn Medikamente das Geschmacksempfinden stören?
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Auch wenn es schnell gehen muss: Bei sommerlichen Temperaturen sollten Eltern ihre Kinder nicht im Auto warten lassen. Denn im Wageninneren steigen die Temperaturen oft schon nach 30 Minuten auf bis zu 40 Grad – und bringen gerade kleine Kinder in Lebensgefahr.
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