Trockene Wohnungsluft


Stress für die Schleimhäute
Trockene Wohnungsluft

Wenn draußen die Temperaturen sinken, hat man es in den eigenen vier Wänden gerne mollig warm. Doch die Wärme hat nicht nur positive Effekte. Ständiges Heizen beeinträchtigt die Atemwege. Doch dagegen lässt sich etwas tun. 

Trockene Schleimhäute sind anfällig für Krankheiten

Da die Luftfeuchtigkeit in beheizten Räumen oft gering ist, trocknen die Schleimhäute der oberen Atemwege aus. Die feinen Flimmerhärchen der Nase verkleben und durch die fehlende Barriere gelangen Erkältungserreger leichter in die Atemwege und Bronchien. Dies muss nicht immer zu einer schweren Erkältung führen. Schon eine gerötete, laufende Nase oder ein kratzender Hals ist unangenehm. Mit einfachen Mitteln lässt sich Erkältungskrankheiten vorbeugen.

Tipps für ein gesundes Raumklima

Es muss kein elektrischer Luftbefeuchter sein. Die einfachste Methode, das Raumklima zu verbessern, ist regelmäßiges Lüften. Zwei Mal täglich sollte man im Winter für einige Minuten die Fenster öffnen und frische Luft hereinlassen. Bei trockener Luft empfiehlt es sich zusätzlich , ein nasses Handtuch auf die Heizung zu legen oder ein Gefäß mit Wasser auf den Heizkörper zu stellen. Der so entstehende Wasserdampf befeuchtet die Luft.

Sind die Schleimhäute gereizt, gibt es verschiedene Möglichkeiten. Bei leichtem Schnupfen hilft Inhalieren mit ätherischen Ölen, die man in der Apotheke erhält. Wohltuend und vorbeugend wirkt eine regelmäßige Nasendusche mit einer milden Salzlösung. Auch salzhaltige oder abschwellende Nasensprays und -tropfen lindern die Beschwerden, da sie die Nase pflegen und dabei helfen, wieder frei durchzuatmen. Allerdings sollte man sich zur richtigen Einnahme und maximalen Anwendungsdauer unbedingt von einem Arzt oder Apotheker beraten lassen.

Lesen Sie mehr...

Diese Themen könnten Sie außerdem interessieren...
 

www.natuerlich-netzwerk.de

www.llid.de

www.mentop.de
 

News

Behandlungsplan mit KI
Behandlungsplan mit KI

Nützlich für Fachleute?

Immer mehr Menschen holen sich Rat bei Chatbots. Ob ChatGPT Ärzt*innen bei der Behandlungsplanung sinnvoll unterstützen kann, hat ein Forscherteam nun untersucht.    mehr

Unterschätztes Krebsrisiko
Unterschätztes Krebsrisiko

Häufiger als gedacht

Fast jeder Zweite erkrankt im Laufe seines Lebens an Krebs. Doch nur wenige halten ihr eigenes Risiko für hoch. Das zeigt eine Befragung des Deutschen Krebsforschungszentrums.   mehr

Antidepressiva schrittweise absetzen?
Eine Frau hält Antidepressiva in Tablettenform in der Hand.

Studie zu Symptomen

Viele Menschen nehmen zeitweise Antidepressiva – in Deutschland sind es etwa 8 bis 10 Prozent. Doch was passiert eigentlich, wenn die Betroffenen die Medikamente wieder absetzen möchten?   mehr

Hautreizung unter Windeln vermeiden
Blick auf die Windel eines Babys. Ob Baby oder Erwachsener, Hautpflege beugt Reizungen vor.

Ob Baby oder alter Mensch

Windeln halten Jung und Alt trocken, doch darunter kommt es durch den Kontakt mit Urin und Stuhl leicht zu Hautirritationen. Wie lässt sich vorbeugen?   mehr

Verhütung in der Perimenopause
Verhütung in der Perimenopause

Passt die Methode noch?

Nähert sich eine Frau den Wechseljahren, nimmt die Wahrscheinlichkeit für eine Schwangerschaft ab. Muss dann noch verhütet werden und wenn ja, mit welcher Methode?   mehr

Alle Neuigkeiten anzeigen
Löwen-Apotheke
Inhaber Stefan Wilde
Telefon 034361/ 500 15
Fax 034361/ 500 10
E-Mail info@apotheke-dahlen.de